Wi wenske djem en seägend Wiinachen en en freeliges Naidjoor 

 

Liebe Helgoländerinnen, liebe Helgoländer,

2017 neigt sich dem Ende zu und wir können auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Auch wenn die Landtagswahl in Schleswig Holstein und die Bundestagswahl für die SPD ernüchternd waren, konnten wir doch auf kommunaler Ebene sehr viel umsetzen. Anfang des Jahres beschäftigten wir uns mit der Sanierung des Binnenhafens. Wir wollten noch einmal alle Alternativen zur Sanierung ausloten, da diese in mehrstelligen Millionenbereich liegt. Leider ist der Zustand des Süd- Ost-Ufers so schlecht dass uns keine andere Wahl bleibt als die Sanierung vorzunehmen. Auch ein Zuschütten des Binnenhafens wäre mit Mehrkosten verbunden. Die Sanierungsmaßnahme wird voraussichtlic im Herbst 2018 beginnen. Die Umstrukturierung der Verwaltung hat uns und wird uns noch öfter beschäftigen. Die Umstrukturierung wurde dieses Jahr beschlossen und soll größtenteils 2018 umgesetzt werden. Die westlichste Veränderung wird in der Kurverwaltung stattfinden, hier soll der Servicebereich vom Betrieb getrennt werden um einen stärkeren Fokus auf die Kundenarbeit zu legen.  Die Managementpläne zu den Naturschutzgebieten waren Anfang 2017 ebenfalls ein großes Thema. Die SPD hat als einzige Fraktion eine eigene Stellungnahme zu den Managementplänen vorgelegt. Ebenfalls waren wir in den verschiedenen Workshops darauf bedacht die Rechte der Helgoländer gegenüber dem Naturschutz durchzusetzen. Es werden voraussichtlich im nächsten Jahr Maßnahmen zur Tierlenkung auf der Düne stattfinden. Auch das Aufstellen von Schildern und das geplante Einrichten eines eingezäunten Bereiches auf der Düne machten ein schnelles Handeln unserer Gemeindevertreter nötig. Unserem Einsatz ist es zu verdanken das die „Umzäunung“ kein Dauerzustand wurde. Im nächsten Jahr werden wir uns auch wieder mit dem Dauerthema Naturschutz beschäftigen müssen. Es ist davon auszugehen, dass das Konfliktpotential zwischen Mensch und Tieren zunehmen wird. Wir sind darum bemüht Lösungen zu finden um den Helgoländern und Gästen einen unbeschwerten Aufenthalt an den Badestränden der Düne zu gewährleisten.  Im Frühjahr diesen Jahres beschäftigten wir uns unter anderem auch mit dem Gastrokonzept des BIC, der Straßenreinigung, der Dünenfracht und mit dem Schwimmbad. Im letzteren Fall wird ein Konzept erstellt werden, in dem Erweiterungen und Maßnahmen zur Schwimmbadattraktivierung zusammengefasst werden sollen. Der Weiterbau des neuen Bungalowdorfes im fünften und sechsten Bauabschnitt wurde beschlossen. Der sechste Bauabschnitt soll im Frühjahr 2019 beendet werden. Im Sommer dieses Jahres wurde der neue Tourismusdirektor Lars Johannson von der Gemeindevertretung gewählt. Wir blicken sehr zuversichtlich auf die bevorstehende Zusammenarbeit und sind der Meinung das Herr Johannson der Richtige für diesen Job ist.  Die Landungsbrückenverlängerung war ebenfalls mehrmals Thema. Unter Anderem auf Initiative der SPD wurden hier noch einmal Gespräche mit Architekten und anderen Fachleuten geführt. Nun soll eine weitere Einschätzung der Architekten erfolgen, wie die Landungsbrücke verlängert werden kann. Im Laufe des Jahres diskutierten wir über Straßenbaubeitragssatzung, Erschließungssatzungen, Kitahaushalt, Schule, Schulhofsanierung und Angebote für Hundebesitzer.  Das Helgolandstipendium, was auf Antrag der SPD zustande kam, beschäftigte uns noch einmal, hier mussten Änderungen zum Vertrag erfolgen.  

Das wohl erfreulichste Thema welches abgeschlossen wurde war die Vergabe der Ausschreibung zum Bau der Wohnungen am Leuchtturm. Hier sollen Ende 2018 um die 67 Wohneinheiten entstehen.

Auch der Brandschutz auf Helgoland war dieses Jahr ein großes Thema. Es wurde ein Neubau der Feuerwache im Oberland genau so diskutiert wie die Unterbringung der Dünenfeuerwehrleute. Das wohl wichtigste Thema in Sachen Brandschutz war und ist die geringe Zahl der Mitglieder. Hier muss noch einiges geschehen. 2017 beschäftigten uns noch weitere Themen wie Welcomecenter, Hundefreilaufzonen, Stellenplänen und dem Haushalt. Letzteres ist durch die Gewerbesteuereinnahmen durchaus erfreulich und bringt uns in die glückliche Situation viele Projekte umsetzen zu können.

Auch 2018 werden uns viele dieser Themen wieder begegnen und aktuelle Themen wie Ärztliche Versorgung auf der Insel und die anstehenden Kreis- und Kommunalwahlen werden uns neu beschäftigen.

Wir möchten uns auf diesem Wege für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und würden uns freuen, wenn wir dieses Vertrauen 2018 wieder ausgesprochen bekommen und Sie bei den Wahlen der SPD Ihre Stimme schenken. ____________________________________________________________

Ist denn schon Wahlkampf?

Ja, der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2018 wirft seine Schatten

 

voraus , zumindest wenn man der hektischen Antragsstellerei der

 

einen oder anderen Fraktion im Gemeinderat Glauben schenkt.

 

Es scheint so, als würde hier versucht die fehlende Initiative der

 

letzten fünf Jahre aufzuholen.

 

Oder vielleicht hat auch bei dem ein oder anderen nur der Wecker

 

geklingelt…

 

Wie dem auch sei, die SPD Helgoland wird nicht in so eine Hektik

 

verfallen, wir haben uns die letzten Jahre und werden uns die nächsten

 

Jahre mit Engagement und Initiative nachhaltig und überlegt für die

 

Interessen Helgolands einsetzen.

____________________________________________________________________

Peter Botter für Sie im Kreis

Seit nun knapp 10 Jahren ist Peter Botter im Kreistag unter anderem für die Helgoländer Belange tätig. Wie wichtig eine Helgoländer Stimme in Pinneberg ist zeigte sich in jüngster Vergangenheit beim Kreisentscheid zum Helgolandstipendium oder aktuell bei der Weichenstellung zum Thema Ärztliche Versorgung in Richtung Sozialausschuss des Kreises. Hier konnte ein unausgegorener Antrag der KWGP in die richtige Richtung gelenkt werden. Aufgrund dieser jahrelangen erfolgreichen Arbeit im Kreistag, immer mit dem Blick auf die Insel, wurde Peter Botter in der SPD-Sitzung am 20.12. wieder einstimmig zum Wahlkreiskandidaten für die Kreistagswahl 2018 gewählt

____________________________________________________________________

Berlin ist weit weg, Ernst Dieter Rossmann nicht

Berlin und die Bundespolitik sind 456 km von Helgoland entfernt, Grund genug für einige zu sagen: "Was geht mich die Bundespolitik an.“

Wer dieser Meinung ist, sollte einmal einen Inselbesuch des Bundestagsabgeordneten der SPD Ernst Dieter Rossmann auf Helgoland mitmachen.

Man hat den Eindruck er bewegt sich auf Helgoland wie ein Fisch im Wasser und auch als Insulaner ist man fasziniert welche Menschen Herr Rossmann kennt und man selber nicht.

Von Bücherei über AWI und Paracelsus-Klinik bis Kindergarten und Jugendherberge, bei einem Inselbesuch von Rossmann kommt man überall hin. Und überraschend stellt man fest wie viele Menschen Ernst Dieter auf der Straße ansprechen und mit ihm einen kleinen Plausch halten. Man könnte den Eindruck bekommen Rossmann sei Insulaner.

Der gebürtige Elmshorner ist seit 1998 im Bundestag tätig. Nicht zuletzt ist es Rossmanns Engagement zu verdanken, dass Helgoland in den nächsten Jahren ein neues Aquarium bekommt. Ohne sein Einsatz auf Bundesebene wäre das Ende des Helgoländer Aquariums besiegelt gewesen. Ebenfalls ist das Helgolandstipendium, mit dem Helgoländer Schüler finanzielle Unterstützung für den Besuch an weiterführenden Schulen erhalten, auch durch sein Mitwirken zustande gekommen.

Wem die Interessen und die Zukunft Helgoland am Herzen liegt, kann am 24.09. nur Ernst Dieter Rossmann in den Bundestag wählen.

 

___________________________________________________

Deine Feuerwehr braucht Dich!

Wir haben auf unserer Insel eine gut ausgerüstete Feuerwehr mit hoch motivierten Mitgliedern, die einen tollen Job machen. Solche Zusprüche sind leider viel zu selten. Erst nach Großschadenslagen oder Großeinsätzen steigt der Zuspruch für die Feuerwehr, wie nach dem Orkan Christian beispielsweise. Viele Menschen saßen in Ihren Wohnungen und hörten die Feuerwehr Sirenen durch das Getöse des Sturms. Damals war es für viele Einwohnerinnen und Einwohner ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass sich trotz Böen von über 190 km/h Einsatzkräfte für Sicherheit sorgten. Die Feuerwehr ist nicht mit anderen ehrenamtlichen Organisationen oder Vereinen vergleichbar. Die einzige Gemeinsamkeit ist die unentgeltliche Arbeit. Der Feuerwehr kommt hier eine besondere Bedeutung zu, da sie die Aufgabe des gemeindlichen Brandschutzes erfüllt und somit gesetzliche Aufgaben wahrnimmt. Des Weiteren ist die 24-stündige Verfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr besonders hervorzuheben. Sobald der Notruf 112 gewählt wird und eine Alarmierung eingeht, lassen Feuerwehrmänner und -frauen ihre Arbeit liegen, rennen von ihren Familien weg oder springen nachts aus ihren Betten um zu den Gerätehäusern und zum Einsatzort zu gelangen (Mitglieder der Feuerwehr sind gesetzlich dazu verpflichtet bei Alarmierung sofort aktiv zu werden, freiwillig ist bei der Feuerwehr nur der Eintritt und Austritt). Vor dem Hintergrund der unentgeltlichen Arbeit ist besonders diese Eigenschaft der Feuerwehrleute im höchsten Maße zu respektieren und anzuerkennen. Doch Unsere Feuerwehr hat derzeit ein Problem. Durch Überalterung und geringem Zuzug ist die Feuerwehr unterbesetzt. Zurzeit ist die Einsatzfähigkeit noch gegeben, aber in den kommenden Monaten und Jahren wird es schwer werden diese aufrecht zu erhalten.

Daher braucht Deine Feuerwehr Dich!

Am besten können Sie Ihre Feuerwehr unterstützen indem sie aktives Mitglied werden. Die Feuerwehr Helgoland hat eine hervorragende Kameradschaft und aus Kammeraden werden auch immer Freunde. Auch wenn Sie selbst nicht in der Lage sind aktiv am Dienst teilzunehmen, so könnten Sie dennoch Werbung machen und Bekannte in Ihrem Umfeld ermuntern am Dienst teilzunehmen. Auch als Arbeitgeber können Sie Ihre Mitarbeiter motivieren Mitglied bei der Feuerwehr zu werden. Wer sich engagieren möchte kann dieses jeden Montag ab 20:00 Uhr in den Gerätehäusern bei den Dienstabenden tun, jeden ersten Montag im Monat und jeden Montag nach der Zeitumstellung (Winterzeit) beginnt der Dienst bereits um 19:30 Uhr.

Die Kameraden und Kameradinnen freuen sich auf Dich.

 

_________________________________________________

Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann zu Gast auf Helgoland

Der Bundestagsabgeordnete der SPD Ernst Dieter Rossmann besuchte anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. März die Insel Helgoland. Als Helgolandfan kennt Rossmann die Insel und die Bürger mittlerweile wie seine Westentasche. Als erster Termin fand ein Gespräch mit Bürgermeister Jörg Singer statt, in dem die aktuellen Inselprojekte beleuchtet wurden. Anschließend ging es zur Biologischen Anstalt, in der Rossmann sich ein Bild über aktuelle

Forschungsprojekte machen konnte, bevor es am Abend zu den Feierlichkeiten in die Nordseehalle ging. Am nächsten Tag besuchte er die James-Krüss-Schule und machte einen Dünenrundgang. Für den Sozialdemokraten, der seit 1998 Mitglied des des Bundestages ist, sind die Inselprobleme nicht fremd. Es ist unter anderem Rossmanns Einsatz zu verdanken das die Finanzierung des neuen Aquariums, dessen Hauptlast durch den Bund getragen wird, gesichert wurde und Helgoland in den nächsten Jahren ein neues Aquarium erhält. Für Helgoland ist Ernst Dieter Rossmann der „Draht nach Berlin“, er setzt sich energisch für die Lösung von Inselproblemen ein.  

Im November wurde Ernst Dieter Rossmann mit überwältigender Mehrheit als Direktkandidat der Pinneberger SPD für die Bundestagswahl nominiert.

____________________________________________________________________

Wohnraum Wohnraum Wohnraum

 

Betrachtet man sich die Probleme auf der Insel stößt man unweigerlich immer wieder auf das Problem des Wohnungsmangels auf Helgoland. Egal ob man die sinkenden Zahlen in den Vereinen betrachtet oder die nicht besetzten Stellen in den Betrieben oder die sinkenden Schülerzahlen, alle Probleme fangen mit der Nachfrage und dem fehlenden Angebot auf dem Wohnungsmarkt an. Schon seit Jahren ist die Entwicklung und der Trend absehbar. Wir sind durch die günstige Finanzlage der Gemeinde nun in der Lage selber Wohnraum zu schaffen, dieses wird allerdings dauern und womöglich die Nachfrage auf dem Markt nicht komplett befriedigen. Hier sind auch die

Hauseigentümer und Unternehmen gefragt, die in den letzten Jahren zwar zahlreiche neue Apartments und

Gästebetten geschaffen haben,  die für die Insel natürlich von enormer Bedeutung sind, allerdings auch immer mehr

Wohnraum verdrängt haben. Wem die Insel, das Gesellschaftliche Leben und die adäquate Versorgung unserer

Gäste wichtig ist, der sollte sich dieser Problematik nicht verschließen. Wir fordern und appellieren, besonders an die Unternehmen, auch an die Nachhaltigkeit des Bestehens unserer Insel zu denken und mehr für Wohnmöglichkeiten auf der Insel zu tun. Die SPD Helgoland hat sich als oberste Priorität neuen Wohnraum zu schaffen, auf die Fahne geschrieben. Diese Problematik gefährdet das gesellschaftliche Leben auf Helgoland bereits jetzt massiv. Daher werden wir alles tun um das Projekt Wohnungsbau in den gemeindlichen Gremien, im Zweifel auch gegen andere Fraktionen, voran zu treiben und zu beschleunigen.

 

__________________________________________________________________________________

Vorgehensweise der Naturschutzbehörden bei den Managementplänen wird Folgen haben

Am 15.02.2017 erreichte die Gemeindevertreter über Umwegen die Nachricht, dass die Managementpläne zu den FFH Gebieten auf und um Helgoland genehmigt und veröffentlicht wurden. Nach vielen Beratungen in den Gremien und den Fraktionen wurde der Managementplan ohne jegliche weiteren Absprachen genehmigt und veröffentlicht. Dieses ist eine Vorgehensweise die wir nicht tolerieren wollen und können. Die SPD hat als einzige Fraktion im Gemeinderat eine eigene Stellungnahme abgegeben, die viele kritische Punkte aus den Vorgaben des Landes für so nicht umsetzbar hält (z. B. Sperrung von Hundefreilaufflächen am Nordstrand der Insel, Einschränkungen beim Tourismus auf der Düne, Verbot einer Windkraftanlage im Südhafen, Ausweisung neuer FFH  Gebiete, neue Wegeführungen auf der Düne usw.)

Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass Stellungnahmen abgefordert werden, die dann nicht in die

Managementpläne einfließen, bzw. uns keine weitere Einflussnahme mehr gestatten. Wenn die

Naturschutzbehörden sowieso machen was sie wollen, und andere Meinungen ignoriert werden, hätte man auf die Abgabe einer Stellungnahme ebenso gut verzichten können, diese ist dann nicht das Papier Wert auf dem sie geschrieben ist!

Die Naturschutzbehörden haben hier einen Alleingang hingelegt der seines Gleichen sucht. Wenn man sich das gesamte Vorgehen anschaut, bekommt man unweigerlich das Gefühl, dass die Helgoländer langsam enteignet werden sollen und ihnen Stück für Stück ihre Insel wieder weggenommen wird.

Die SPD Helgoland wird sich ein derartiges Vorgehen nicht bieten lassen. Wir werden mit allen Mitteln für die Rechte der Helgoländer kämpfen.

 _________________________________________________________________________

Landtagskandidat Helge Neumann

beim Besuch auf der Düne

 

Bei einem Helgolandaufenthalt darf natürlich auch nicht ein Besuch auf der Helgoländer Düne fehlen.

Das ist Natur pur“ so Neumann beim Dünenrundgang.

Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD Helgoland,

Siebo Wessels, besichtigte Helge Neumann unter anderem die Inselschutzmaßnahme an der Aade und das neue Bungalowdorf.

Beeindruckend sind unter anderem die deutlich sichtbaren Sandverluste am Nordstrand durch den letzten größeren Sturm.

 

 _________________________________________________________________________

Stellungnahme der SPD Fraktion Helgoland zum Managementplan des  Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume für die FFH Gebiete Helgoland

Im August 2016 wurde der Managementplan den Gemeindevertreterinnen und Vertretern in einer Infoveranstaltung von Frau Heim vorgestellt. Im Anschluss wurden die Unterlagen mit Aufforderung zur Stellungnahme am 14.10.2016 versandt. Die Fraktion der SPD Helgoland hat als einzige Fraktion im Gemeinderat eine eigene Stellungnahme abgegeben. 

Eine Stellungnahme aus der Bevölkerung bzw. von den gewählten Vertretern der Gemeinde sollte für die Planung eines Managementplans von enormer Bedeutung sein. Die Helgoländer haben ein Selbstverständnis für die Natur auf Ihrer Insel, sie ist Teil unseres täglichen Lebens und auch kleinste Veränderungen fallen der Inselbevölkerung sofort auf.

Auch die Geschichte der Insel sollte Beachtung finden. Sie ist zwar nicht von naturschutzrechtlicher Relevanz, gibt aber ein Verständnis für Zusammenhänge, die in der Gesamtbetrachtung der Insel wichtig sind.

Die Gebiete um die es hier geht sind beispielsweise fast alle künstlich und im Laufe der zwei Weltkriege entstanden. Zur Zeit der Militarisierung und Ausbau der Insel zum Militärstützpunkt war es den Insulanern nicht möglich alle Bereiche „Ihrer“ Insel zu betreten. Die Militarisierung gipfelte schließlich in der Zerstörung der Insel und die Vertreibung der Insulaner von Ihrer Heimat. Die Helgoländer mussten in den Nachkriegsjahren hart kämpfen, damit sie Ihre Heimat wiederbesiedeln konnten und der Wiederaufbau hat unseren Eltern und Großeltern vieles abverlangt.

Vor diesem geschichtlichen Hintergrund ist eine kritische Haltung der Helgoländer gegenüber naturschutzrechtlicher Einschränkungen durchaus verständlich.

Die Helgoländer begreifen die Natur, anders als es an anderen Orten üblich ist, als Teil Ihrer Heimat und als Teil Ihres Alltages. Wir erleben und durchqueren die Gebiete um die es hier geht täglich. Somit sind die besten „Naturschützer“ für diesen Bereich zweifellos die Helgoländer selbst.

Folgende Punkte aus dem Managementplan sind unserer Meinung nach zusätzlich zu der Stellungnahme der Verwaltung zu überarbeiten ...(komplette Stellungnahme als PDF Datei zum Download).

_________________________________________________________________________  

Helge Neumann zu Besuch auf Helgoland

 

Vom 06.bis 08. Januar war unser Landtagskandidat Helge Neumann für den Wahlkreis Pinneberg Nord, zu dem auch Helgoland gehört,  zu Gast auf Helgoland.

Der 32 jährige Jungunternehmer tritt für die SPD zur Landtagswahl 2017 im Wahlkreis Pinneberg Nord an.

Neumann nutzte die Gelegenheit und nahm an den traditionellen Neujahrswünschen im Rathaus teil.

„ Ich möchte mir einen besseren Eindruck über meinen Wahlkreis verschaffen und die Menschen und Regionen besser kennenlernen.“  so Neumann im Vorfeld seines Besuchs.  Diese Gelegenheit nutzte er am Abend des sechsten Januar, im gut gefüllten Rathaussaal und führte zahlreiche Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern, die zum „Wünschen“ dem traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde gekommen waren.

Bereits zuvor hatte Neumann sich bei Bürgermeister Jörg Singer einen Überblick über die aktuellen Inselthemen verschaffen können.

Am darauf folgenden Tag besichtigte er mit dem Bürgervorsteher Peter F. Botter und dem Ortsvereinsvorsitzenden Sten Wessels bei einem Inselrundgang Deutschlands einzige Hochseeinsel, einschließlich eines Besuches des Museums und der Jugendherberge.

Der Landtagskandidat zeigte sich beeindruckt von der Fülle der verschiedenen infrastrukturellen Bereiche der Insel. „Ich kenne keine Gemeinde die so viel vorhalten muss wie Helgoland. Vom eigenen Kraftwerk, über eine Gemeinschaftsschule und Kinderkarten, bis hin zur Kläranlage ist Helgoland eine autarke Kommune, was durch die Insellage auch nicht anders möglich wäre.“

Da Seeluft ja bekanntlich hungrig macht fand am Abend ein gemütliches Abendessen mit der SPD Fraktion statt.

Peter F. Botter, Helge Neumann, Jörg Singer

 

____________________________________________________________________ 

Helgoland hat gewählt!

Helgoland hat seinen Bürgermeister für die nächsten sechs Jahre gewählt. Der neue alte Bürgermeister heißt Jörg Singer. Wir gratulieren Jörg Singer ganz herzlich zu seinem Wahlsieg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den politischen Gremien.

Für die Kommunalpolitik kann das eindeutige Wahlergebnis auch ein Zeichen für den richtigen Weg sein, den wir eingeschlagen haben. Die SPD Fraktion wird diesen Weg weiter beschreiten um Helgoland voranzubringen.

Hier das Wahlergebniss:

 

____________________________________________________________________

Bürgermeisterwahl am 11.09.2016

Liebe Helgoländerinnen und Helgoländer,

am 11.09.2016 sind wir aufgerufen einen neuen Bürgermeister für einen Amtszeit von sechs Jahren zu wählen. Es stehen Amtsinhaber Jörg Singer, Altbürgermeister Frank Botter und Herausforderer Sven Olaf Siemens zur Wahl. Keiner der Kandidaten wurde von einer im Gemeinderat tätigen Fraktion vorgeschlagen. Wie alle ehrenamtlichen Organisationen haben natürlich auch die politischen Parteien Personalmangel, das ist sicherlich mit ein Grund dafür dass keine Partei einen Kandidaten vorgeschlagen hat. Vielleicht ist es aber auch ein Zeichen dafür, dass zurzeit vieles angeschoben wurde und wird. Es sind Wohnungen in Planung, ein umfangreiches Tourismuspaket (Atlantis) und auch in fast allen anderen Bereichen befindet sich Helgoland immer noch im Wandel.

Die SPD Helgoland ist mit dieser Richtung, die auch zum großen Teil von dem amtierenden Bürgermeister getragen wird durchaus zufrieden, es gilt noch vieles umzusetzen und voran zu treiben. Egal wer nach der Wahl als Sieger hervor gehen wird, wir von der SPD Helgoland werden unser Möglichstes tun um das Leben auf unserer Insel lebenswerter zu machen und die Entwicklung Helgolands weiter vorantreiben.

 

__________________________________________________________________________

Atlantis kommt!

Am 18.07. entschied das ITI Gremium das Helgoland mit dem Projekt Atlantis 4.0 mit rund 6 Millionen Euro gefördert wird.

Damit hat Helgoland als dritt Platzierter des Wettbewerbs einen hervorragenden Schnitt gemacht. Das Projekt Atlantis wurde am 22. März das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Es beinhaltet den Neubau des Aquariums, eine Erweiterung des Museums, sowie die Erschließung eines Teils der Bunkeranlagen im Unterland.

Weitere Projekte sind Verringerung der Schadstoffemissionen und der Bau einer neuen Dünenfähre bzw. eines Dünentaxis.

Atlantis hat insgesamt ein Investitionsvolumen von 24 Millionen Euro.

Auch die Verwaltung und das Kuratorenteam um Jörg Singer hat hier sehr gut gearbeitet. Ohne das Engagement würden wir mit Atlantis jetzt nicht dort stehen wo wir sind. Die SPD Helgoland möchte sich für diese Arbeit bedanken.

Die SPD Fraktion freut sich die Atlantis Projekte in den Gremien weiter vorantreiben zu können und wir hoffen auf eine schnelle Umsetzung.

Mehr über Atlantis

_____________________________________________________________

Land gibt Zuschuss

Nach einem Antrag der SPD Fraktion zur Schaffung von Bildungsgleichheit für Helgoländer Familien im Sozialausschuss und der Gemeindevertretung, hat Bildungsministerin Britta Ernst am 05.07.2016 eine Vereinbarung zur Förderung Helgoländer Kinder auf dem Festland unterzeichnet.

Dabei bietet das Land neben Kreis und Gemeinde eine monatliche  Förderung von 100€ pro Schüler.

Das macht insgesamt 300€ pro Monat, die Helgoländer Familien, deren Kinder auf dem Festland weiterführende Schulen besuchen, zur Verfügung stehen. Diese Förderung ist besonders den Bemühungen der SPD auf Kreis, Landes und Bundesebene zu verdanken.

Die Förderung soll ab dem Schuljahr 2016/17 greifen.

__________________________________________________________________________

Besuch des Landeskabinetts auf Helgoland

Am 04. und 05. Juli diesen Jahres war die Landesregierung um Ministerpräsident Thorsten Albig auf Helgoland zu Gast. Die Landeschefs wollten sich einen Eindruck von der Insel und den spezifischen Inselproblemen verschaffen.

Am Montag ging es zum Windpark nördlich der Insel und am Abend fand ein gemütliches Grillen mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Nordseehalle statt. Albig bezeichnete Helgoland als besonderes Kleinod und Wahrzeichen Schleswig Holsteins und machte auf die vielen Facetten der Insel aufmerksam. "Das Land habe ein großes Interesse daran das die Menschen gut und gern auf der Insel leben" so Albig.

Am nächsten Morgen tagte das Kabinett im Rathaus der Insel, bevor die einzelnen Ministerinnen und Minister einige Termine auf der Insel wahrnahmen. So wurde z.B. das Krankenhaus, die Schule, die Versorgungsbetriebe, sowie die Polizei und einige Einzelhändler auf der Insel besucht.

Der Besuch der SPD geführten Landesregierung ist wichtig für die Insel, da sich die Entscheidungsträger im Land persönlich ein Bild der doch sehr inselspezifischen Probleme machen konnten und für zukünftige Entscheidungen einen Einblick in die Praxis vor Ort erhalten haben.

____________________________________________________________________

Neuer Wohnraum für Helgoland

Die Gemeindevertretung hat in Ihrer Sitzung am 28.06.2016 dem Vorhaben zum Bau von bezahlbaren Wohnraum unterhalb des Leuchtturms zugestimmt. Seit Jahrzehnten ist die Wohnungsproblematik auf der Insel schon Thema. Jetzt sind wir so weit wie nie und stehen kurz davor Wohnraum zu schaffen. Geplant ist das ca. dreißig Wohneinheiten geschaffen werden sollen.

Ob das ausreicht um den Wohnungsnotstand völlig zu beheben ist fraglich. Die Insel wird naturgemäß immer eine Wohnungsproblematik haben, allerdings könnte sich  eine Steigerung des Wohnungsangebotes regulierend auf den Markt auswirken und somit auch das Angebot und die Mieten dauerhaft beeinflussen. Die Politik muss ihr Augenmerk auf die Bebauungspläne richten, um eine Überflutung des Marktes mit Ferienwohnungen und Appartements zu vermeiden.

_____________________________________________________________

 

Finanzielle Unterstützung von Helgoländer Familien beschlossen

Im letzten Jahr stellte die SPD-Fraktion einen Antrag im Ausschuss für Familie, Bildung und Soziales und der Gemeindevertretung. Inhalt des Antrages war, dass die Verwaltung mit dem Land Schleswig- Holstein Gespräche aufnehmen soll, die zum Ziel haben, die Familien deren Kinder weiterführende Schulen auf dem Festlandbesuchen finanziell zu unterstützen und ein „Helgoland-Stipendium“ zu schaffen.

Parallel wurden auch die politischen Netzwerke der SPD Helgoland auf Bundes-, Landes- und Kreisebene genutzt, um das Anliegen voran zu treiben.

Ein Teilerfolg wurde Anfang des Jahres erzielt, als die Gemeindevertretung beschloss

Familien, deren Kinder weiterführende Schulen auf dem Festland besuchen, zu bezuschussen.

Künftig werden Familien mit bis zu hundert Euro pro Kind durch die Gemeinde Helgoland unterstützt.

Damit allerdings nicht genug, der Kreis Pinneberg hat am 16.03.2016 beschlossen sich am Helgoland-Stipendium ebenfalls mit einhundert Euro zu beteiligen. Auch das Land Schleswig Holstein wird voraussichtlich mit hundert Euro im Boot sitzen und somit eine Unterstützung von bis zu dreihundert Euro pro Monat und Kind möglich machen.

Besonders die Entscheidung des Kreises, sich an der Unterstützung zu beteiligen ist ein Verdienst von Peter F.Botter, der als Kreistagabgeordneter den entscheidenden Gremien die Situation erläutern konnte.

Dass Helgoland zurzeit über einen ausgeglichenen Haushalt verfügt und sich alle Fraktionen im Gemeinderat und die Verwaltung für eine Entlastung der Inselbevölkerung einsetzen wollen ist ja nichts Neues. Allerdings wurden bisher nur Mehrkosten (Gewerbesteuer,Grundsteuer, Gebühren usw.) bzw. eine Mehrbelastung des Bürgers vermieden.Dieses ist das erste Mal, dass der Bürger, in dem Falle die Familien, direkt entlastet werden.

Die SPD Helgoland wird sich weiter für die finanzielle Entlastung der Insulaner einsetzen und entsprechende Anträge stellen.

_________________________________________________________

 

Viele Veränderungen in der Gemeindevertretung

 

In den letzten Monaten war in Sachen Besetzung der Gemeindevertreter einiges los.

Insgesamt wurde sieben Mal neu besetzt bzw. die Fraktion gewechselt.

Auch in der SPD Fraktion wurde gewechselt.

So wechselte im August letzten Jahres Frauke Ederleh in die SPD Fraktion.

Zuvor rückte Frauke als Nachfolgerin für Wenke Althoff in die Gemeindevertretung für die CDU nach.

Nachdem Sie Gemeindevertreterin wurde, bekam Sie jedoch von der CDU  keinen Sitz in einem Ausschuss.

Da wir zuvor schon sehr gut mit Frauke, damals noch als bürgerliches Mitglied, in diversen Ausschüssen zusammengearbeitet haben und inhaltlich auch die selben Interessen vertraten, war der Wechsel in die SPD Fraktion, sowie in die Partei nur noch eine Frage der Zeit.

Allerdings haben wir auch Austritte zu verzeichnen. Nachdem Stefan Pfeifer bereits 2014 den Fraktionsvorsitz und den Vorsitz im Hauptausschuss niederlegte, trat er im November 2015, trotz persönlicher Gespräche, nach 33 Jahren aus der SPD aus.

Aber Stefan ist ja kein Kind von Traurigkeit und wurde kurz darauf Mitglied in der CDU Fraktion.

Nachdem der Fraktionsvorsitzende der CDU Niels Pförtner im Januar dieses Jahres verstarb, übernahm Stefan Pfeifer auch gleich noch den Vorsitz der CDU Fraktion.

Wir wünschen Stefan Pfeifer und der CDU viel Glück und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeitin den Politischen Gremien der Gemeinde Helgoland

 

 

__________________________________________________________ 

Bürgermeister Jörg Singer, Bundestagsabgeordneter Dr. Ernst Dieter Rossmann, Fraktionsvorsitzender Siebo Wessels

Von der Schulsituation bis zum Naturschutz: eine Insel in Bewegung

 

 Rossmann resümiert Arbeitsbesuch auf Helgoland

Aufbruchstimmung in vielen Bereichen konnte der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann jetzt beim Arbeitsbesuch auf Helgoland feststellen. „Ob im Fremdenverkehr, beim Klinikausbau, in der Schulversorgung oder bei der Entwicklung eine Nachfolge für das Insel-Aquarium – vieles ist in "Bewegung“, stellte der Politiker fest.

Für die Abgeordneten von Bund und Land bedeute dies wie für die Kommunalpolitiker der Insel, die zahlreichen Anliegen zu begleiten und viele Projekte zu unterstützen. So nahm Rossmann etwa aus dem Gespräch mit

Bürgermeister Jörg Singer und dem Helgoländer SPD Fraktionsvorsitzenden Siebo Wessels die Bitte mit, der Landesebene gegenüber die Insulaner zu unterstützen, den Besuch weiterführender Schulen durch

die Inselkinder auf dem Festland zu erleichtern. „Derzeit ist die Situation so,dass es für die vier bis fünf Schüler, die von der Insel jährlich aufs Festland gehen, weil sie einen höheren Bildungsabschluss oder eine qualifizierte Ausbildung machen wollen, keine Bildungsgleichheit gibt, weil die Eltern Internats-, Unterbringungs- und Reisekosten schultern müssen“, schilderte Singer die Problematik. Die Insulaner hoffen deshalb auf die Unterstützung des Landes durch rabattierte Fahrkarten und einen Beitrag zu Schul- und Unterkunftskosten. Rossmann versprach das Anliegen eines solchen „Helgoland-Stipendiums“ an die Landesregierung weiterzureichen und dabei auch den Gedanken eines „Familienanschlusses“ in den Orten der Festlandsschulen, den die neue Direktorin der James-Krüss-Schule Eva Middeldorff und ihre Stellvertreterin Doris Steenbock dem Abgeordneten erläutert hatten aufzunehmen. „Die Inselgemeinde tut hier etwas,der Ganztagsschulverein ebenfalls. Ich denke, dass es Sinn macht, wenn auch das Land einen Teil der Verantwortung übernimmt“, machte Rossmann seine Unterstützung deutlich. Auch in Sachen eines Nachfolgeprojekts für das Ende vergangenen Jahres geschlossene Aquarium der Biologischen Anstalt ist die Gemeinde weiter in der Projektentwicklung aktiv, wie Bürgermeister Singer deutlich machte. „Die Bundestagsabgeordneten der Großen Koalition sind für Atlantis 4.0 parteiübergreifend unterstützend aktiv“, versprach Rossmann. „Wir setzen uns für eine Lösung ein, bei der neben dem Land und anderen Stellen auch der Bund helfen wird.“ Auf weiteren Stationen besuchte der Politiker noch die Paracelsus-Klinik, bei der demnächst der lang projektierte Ausbau des Fahrstuhls sowie Zimmersanierungen und Fassadenarbeiten anstehen und das Offshore-Zentrum der Firma Wind-MW. Außerdem informierte sich der SPD Abgeordnete vor Ort über den Naturschutz auf der Badedüne. „Ich freue mich sehr, dass bezüglich der Betreuung des Naturschutzgebietes jetzt eine gemeinsame Lösung von Landesbehörde, Gemeinde und Verein Jordsand in Arbeit ist“, befand Rossmann, der sich gegenüber der Landesregierung für eine solche Regelung eingesetzt hatte, die die Interessen der Insulaner stärker berücksichtigt.

 

 

____________________________________________________________________________

Rossmann: "Gutes Signal aus Kiel"

____________________________________________________________________________

Hölck besichtigt neues Helgoland Schiff 

 

_________________________________________________________

Ernst Dieter Rossmann nimmt Stellung

zum Vertrag des Landes mit dem Verein Jordsand:"Helgoland gehört mit an den Tisch"

Dateidownload
Pressemitteilung

 

_____________________________________________________________________________ 

Unsere aktuellsten Anfragen und Anträge zu den Themen Wassersportmöglichkeiten auf Helgoland, Container im Südhafen und Zuständigkeiten auf der Düne finden Sie hier.

______________________________________________________________________________ 

„Die Düne ist das Brot der Insel“

Natur- und Tierschutz kann nur mit Akzeptanz und Zusammenarbeit der hier lebenden Inselbevölkerung funktionieren. Es dürfen nicht noch mehr Einschränkungen das Leben hier reglementieren.

So war der Konsens aller Gemeindevertreter, die in derHauptausschusssitzung vom 19.03.2015 den Vortrag des Vereins Jordsand über das Thema „Nationalpark Helgoland“ folgen durften.

Leider müssen wir heute aus der Presse erfahren, dass der Verein Jordsand für die Helgoländer Düne ganz eigene Pläne verfolgt in dessen Verlauf es zu erheblichen Einschränkungen des Tourismus und vor allen auch für die Insulaner im Bereich Düne und Insel kommen kann. Jordsand-Geschäftsführer Thorsten Harder  unterzeichnete kürzlich einen Drei-Jahres-Vertrag mit dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume über die naturschutzfachliche Betreuung der Düne. Dieses Vorhaben war der Gemeindevertretung bis dato nicht bekannt.

Zitat eines alten Helgoländers war einmal: „Die Düne ist das Brot der Insel, lasst sie Euch nicht von den Seehunden wegnehmen!“

Wir alle mögen unsere Kegelrobben und Seehunde und sind froh dass diese sich zu einem Besuchermagneten entwickelt haben. Deshalb sind auch Gemeindevertretungsbeschlüsse gefasst worden, wie mit dem Zuwachs umzugehen ist, ohne dem Tourismus zu schaden.

Seit Jahrzehnten kümmern sich die Helgoländer um ihre Düne und den Schutz der Tiere dort. Jedes Jahr werden Sandaufschüttungen vorgenommen, um die Düne zu erhalten. Ein Dünen-Ranger aus den Reihen der Gemeindemitarbeiter soll sich um die Besucherlenkung kümmern, es finden Aufklärungskampagnen mit Flyern und Durchsagen statt, Aussichtsplattformen wurden errichtet.

Die SPD wird sich auch weiterhin dafür einsetzen dass ein friedliches uneingeschränktes Zusammenleben der Tiere mit der hier lebenden Bevölkerung und den Touristen möglich ist und dass die Dünenverantwortung weiterhin in Hand der Gemeinde bleibt, gern auch mit Unterstützung vom Verein Jordsand.

 

 

 

_______________________________________________________________________________________

Liebe Helgoländerinnen und Helgoländer,
 

Wieder ist ein Jahr vergangen und ein Neues erwartet uns.
Wir möchten die bevorstehenden Festtage zum Anlass nehmen, all denen, die in
Beruf, Familie und Vereinen das Leben auf unserer Insel mitgestalten und damit
erst lebens- und liebenswert machen, für ihr Engagement herzlich zu danken. Wir
würden uns freuen und möchten alle ermuntern, dieses Engagement auch im neuen
Jahr fortzusetzen.
Wir stehen auch im nächsten Jahr vor großen Herausforderungen. Diese gilt es
gemeinsam zu meistern und die sozialen Aspekte immer im Auge zu behalten.
Lassen Sie uns die bevorstehenden Feiertage auch zum Anlass nehmen, ein wenig
inne zu halten, von den Sorgen des Alltags etwas Abstand zu gewinnen, um damit
wieder Kraft zu schöpfen, der Zukunft und ihren Aufgaben entgegen zu sehen.
Wir, die SPD Helgoland, wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches
Weihnachtsfest sowie für das neue Jahr vor allem "Sinhait, Glik en Seägen".
Schöne Grüße
Sten


 

__________________________________________________________________________

 

Geht das neue Schiff auch im Sommer in den Hafen?

 

2015 ist es so weit, das neue Seebäderschiff der Rederei Cassen Eils wird den Betrieb nach Helgoland aufnehmen. Allerdings mehren sich die Gerüchte, dass der Neubau im Sommer nicht mehr auf der Helgoländer Reede vor Anker gehen wird, sondern künftig das ganze Jahr den Hafen anlaufen wird.

Cassen Eils hat bereits bekannt gegeben, dass Sie dieses beabsichtigen.

Es gibt viele Gründe für und gegen ein Anlaufen des neuen Schiffes in den Hafen.

 Für ein anlaufen des Hafens, spricht die Tatsache, dass das Schiff als Kombischiff geplant ist, d.h. es wird ein Fracht umschlag stattfinden (Kapazitäten: ca. 10x10 Fuß Container), der nur schwer über die Helgoländer Reede abzuwickeln sein wird. Des Weiteren ist die Barrierefreiheit des neuen Schiffes ein Argument gegen das Ausbooten. Für Gäste mit Handicap ist das Anlaufen in den Hafen einfacher.

 Allerdings gibt es auch Argumente gegen das Anlegen im Hafen:

Wenn das Schiff in dem Hafen anlegen wird ist zusammen mit dem Katamaran mit ca. 1500 Gästen zu rechnen die gleichzeitig ankommen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Infrastruktur des Südhafens für diese Gästemengen ausreichend ist.

Auch die Börte und die damit zusammenhängenden Arbeitsplätze sind ein Argument für das ausbooten, genauso wie die Landentgelte, die der Gemeinde damit verloren gingen.

Das jedoch gewichtigste Argument ist die Ausrichtung der Insel, architektonisch und infrastrukturell, über die Landungsbrücke.

Wir müssen uns der Tatsache bewusst sein, dass eine Anlandung im Südhafen dem potenziellen Gewerbegebiet, zu längeren Fußwegen führt und die Besucher nicht mehr die Zeit für Einkäufe haben. Besonders die Geschäfte aus dem Einzelhandel auf dem Oberland würden daszu spüren bekommen, da die Gäste vermutlich aus Zeitmangel nur noch den Rundgang um die Insel schaffen würden und gleich wieder über das Unterland zum Hafen gehen. Der Steanacker und andere Einkaufsstraßen würden als Hauptstraßen verkümmern.

 Allerdings gibt es einen bestehenden Beschluss aus der Gemeindevertretung der sagt:“ Das Eingangstor zur Insel, soll die Landungsbrücke sein“. Ebenfalls steht in dem Verkehrsvertrag zwischen der Gemeinde Helgoland und der Rederei Cassen Eils, dass das neue Schiff bis 2020 auszubooten ist.

Die SPD geht davon aus, dass die Reederei Cassen Eils bzw. AG Ems sich an den bestehenden Vertrag halten wird.

 _______________________________________________________________________

 

Wie geht es weiter mit der James-Krüss-Schule?

 Im Oktober 2013 fegte Sturm Christiandas Dach der James- Krüss- Schule davon. Seit dem ist der westliche Trakt derSchule; in dem sich Lehrerzimmer, Computerraum, Aula, Küche, Musikraum und Physikraum befanden nicht mehr nutzbar.

Bei dem Schaden handelt es sich umein Versicherungsschaden, und bei jedem Versicherungsschaden darf erst mit Sanierungsarbeiten begonnen werden, wenn die Versicherung den Schaden anerkannt hat. Leider hat sich dieses bis zum jetzigen Zeitpunkt hingezogen.

Für die Helgoländer Schule kommt es allerdings noch dicker. Bei den Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung wurden Schäden an tragenden Elementen des Gebäudes festgestellt. Diese Schäden beeinflussen die Statik des Gebäudes so sehr, dass entweder ein Abriss oder umfangreiche Sanierungsmaßnahmen nötig sind.

Zusammen mit dem Kreis Pinneberg, der Verwaltung der Gemeinde Helgoland, der Politik und den Statikern wurde sich auf eine Sanierung geeinigt.

Um die Arbeiten nicht noch mehr zuverzögern, wurde auf Vorschlag des Bürgervorstehers Peter F. Botter angeregt, finanzielle Mittel in den Haushalt einzuwerben, um eine Sanierung, unabhängig von einer Kostenübernahme der Versicherung, zeitnah zu gewährleisten.

Wir hoffen, dass die Maßnahmen im Sommer 2015 abgeschlossen werden können und sind bestrebt die Bauarbeiten weiter voranzutreiben.

_________________________________________________

Liebe Helgoländerinnen und Helgoländer, liebe Gäste;

hier finden Sie unsere neue Rubrik Anträge und Anfragen der SPD Fraktion. Wir möchten mit der Veröffentlichung versuchen einen kleinen Einblick in die politische Arbeit und in einige Themenbereiche zu geben. Da einige Anträge oder Anfragen die nicht öffentlichen Bereiche von Ausschüssen berühren, können wir natürlich nicht alle Dokumente veröffentlichen.

 

___________________________________________________________________________

 

Auch dieses Jahr besuchte unser Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann die Insel, um gemeinsam mit den Helgoländern der Wiederfreigabe Helgolands zu gedenken. Während seines Aufenthaltes besuchte Rossmann die Paracelsus Klinik, das AWI und war zu Gast bei Bürgermeister Jörg Singer. Ernst Dieter Rossmann setzt und setzte sich seit Jahren für die Belange Helgoland sauf Bundesebene ein.

 

___________________________________________________________________________

Liebe Helgoländer und Helgoländerinnen,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten uns für das entgegengebrachte Vertrauen in uns bedanken. Es sind nun fast sieben Monate seid der Kommunalwahl vergangen und die neuen politischen Vertreter haben sich auch so langsam an Ihre neuen Aufgaben gewöhnt. Der Anfang war nicht leicht, da Mitte und Ende der Saison viele Sitzungen anstanden und wir meist das Gefühlhatten eher zu reagieren als zu agieren. Das wollen wir im nächsten Jahr ändern und unsere Insel sozial gerecht und im Sinne der Helgoländer Bevölkerung gestalten und unsere Wahlversprechen einlösen.

Sehr positiv hat sich in dem Letzen halben Jahr die Zusammenarbeit zwischen den drei Fraktionen in der Gemeindevertretung entwickelt. Es gibt zwar keine Koalition, aber mit wechselnden Mehrheiten wurden schon einige wichtige Themen beschossen. Es kann also nicht von politischem Stillstand gesprochen werden.

Im nächsten Jahr wird unser größtes Augenmerk auf dem Tourismus liegen. Aber auch Themen wie bezahlbarer Wohnraum, Kindergarten,Schule, Arbeitsplätze und Verkehrsanbindung werden uns in 2014beschäftigen.

Wir wünschen allen Helgoländern und Helgoländerinnen und allen Besuchern der Inseleine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und

ein erfolgreiches Jahr2014!

 

________________________________________________________________________________

 

 

„Neues vom neuen Schiff“

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung  am 14.08.2013 wurden die ersten Pläne und Bilder des Neubaus der Reederei Cassen Eils von Ewald Bebber vorgestellt. In den drei Salons des neuen Schiffes sollen unter anderem themenbezogene Ausstellungen stattfinden, es gibt Platz  für Gastronomie mit Bedienung, einen Kinderspielbereich, Toiletten auf dem Achterschiff und einen Fahrstuhl. Des weiteren verfügt das Schiff auch über sogenannte Helgolandpforten, die Baugleich mit den Pforten der Funny Girl sind.

Da sich die Reederei zurzeit noch in Verhandlungen mit den Werften befindet konnte Herr Bebber noch nicht sagen, wo das Schiff gebaut werden soll. Es steht aber fest, dass es ab Sommer 2015 den Helgolandverkehr aufnehmen wird.

 

________________________________________

 

 

Winterfahrplan wird ausgeweitet

Auf einer extra für dieses Thema angesetzten Gemeindevertretersitzung wurde der Erweiterung des Winterfahrplans sowie der Zahlung eines Zuschusses von € 50.000,-- mehrheitlich zugestimmt.

Die Reederei hatte für die Erweiterung des Fahrplanes Gesamtkosten in Höhe von € 200.000,-- angesetzt, von denen € 50.000,-- von der Helgoländer Wirtschaft (Werbegelder), € 100.000,--von der Reederei  selber und € 50.000,--von der Gemeinde Helgoland aufgebracht werden. Bauchschmerzen bereitete allerdings einigen Gemeindevertretern die Änderung einer Ausfallbürgschaft in einen Zuschuss und die zuvor angesetzten fünf Fahrten mehr pro Woche, die dann auf vier Stück reduziert worden sind.

Letzten Endes hat der Wunsch und die Notwendigkeit den Wintertourismus durch eine bessere Erreichbarkeit zu stärken überwogen und dieses Ergebnis herbeigeführt.

Hier der neue Winterfahrplan:

 

 

      

  ab CUX   

  ab HGL   

  Erläuterung   

  Montag   

  10:30   

  16:00   

  Tagesfahrt, Dienstreisen und Wochenendrückreise   

  Dienstag   

  10:30   

  16:00   

  Tagesfahrten, Crewchange Offshore   

  Mittwoch

  10:30   

      

  Urlauberanreise   

  Donnerstag

     10:30   

  07:30   16:00   

  Helgoländertag,  Tagesfahrt   

  Freitag

  10:30   

  16:00   

  Tagesfahrt   

  Samstag

  10:30   

      

  Wochenende und Grünkohltouren mit  Verlängerungsoption auf Montag   

 Sonntag

      

  13:00   


      

  4 zusätzliche Umläufe   

      

      





_____________________________________

Feierliche Eröffnung der neuen Erlebnispromenade

 Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Frank Nägele, Bürgermeister Jörg Singer und der stellv. Bürgervorsteher Jürgen Barz eröffneten am 16.Juli feierlich bei strahlendem Sonnenschein den ersten Bauabschnitt der neuen Helgoländer Erlebnispromenade.

Dr. Frank Nägele betonte in seiner Ansprache dass die Gesamtbaukosten von 900.000 € lohnend investiert worden sind und das neue "Eingangstor" einen weiteren wichtigen Baustein für die Modernisierung der Insel darstellt

 

__________________________________________________________________

Bürgervorsteher gewählt!
 
Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 25. Juni 2013 wurde in der  beantragten geheimen Wahl unser Kandidat Peter F. Botter  mit 8 Ja-Stimmen  bei 2 Enthaltungen sowie 3 Nein-Stimmen zum Bürgervorsteher gewählt. Wie bereits  berichtet, hatte die SPD-Fraktion aufgrund des Wahlergebnisses das  Vorschlagsrecht und nominierte auch bei diesem Wahlvorgang Peter F. Botter.  
 
Für die Ausschüsse bzw. Ausschußbesetzungen wurde sich interfraktionell auf  eine gemeinsame Liste geeinigt: Die SPD-Fraktion stellt die Auschußvorsitzenden  für den Hauptausschuß und den Wirtschafts- und Finanzausschuß , die CDU-Fraktion  für den Bauausschuß sowie den Bade- und Verkehrsausschuß und der SSW erhält den  Vorsitz für den Ausschuß für Familie, Bildung und Soziales.
 
Einstimmig wurden die Vertreter des Bürgervorstehers sowie die  stellvertretenden Bürgermeister gewählt:
 
1. stellvertr. Bürgervorsteher Herr Jürgen Barz
2. stellvertr. Bürgervorsteherin Heike Hornbruch
 
1. stellvertr. Bürgermeister Herr Peter Meinhardt
2. stellvertr. Bürgermeister Herr Thorsten Falke
3. stellvertr. Bürgermeister Herr Claas Engel
 
Wir wünschen uns mit allen Mitgliedern der Ausschüsse eine gute  Zusammenarbeit
 

______________________________________________________________________ 

1. Sitzung der Gemeindevertretung

Am 17.06. fand die konstituierende Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung statt.

Mit einem Wahlergebnis von 6 ja zu 7 nein-Stimmen konnte der amtierende Bürgervorsteher Peter F. Botter (SPD) leider nicht bestätigt werden. Da eine Gemeindevertretersitzung nicht ohne Bürgervorsteher agieren kann, wurde auch keiner der Ausschüsse besetzt.

Die Sitzung wurde nach 20 Minuten wieder vom ältesten Mitglied der Gemeindevertretung Jürgen Barz (CDU) geschlossen.

Der zweite Wahlgang wird in der nächsten Sitzung am Montag, den 24.06.2013 stattfinden.

Wir von der SPD Helgoland werden weiter an Peter F. Botter festhalten und ihn vorschlagen.

 

________________________________________________________________________

Liebe Wählerinnen und Wähler,

bei der Kommunalwahl 2013 hat die SPD mit 39% und fünf Direktkandidaten sehr gut abgeschnitten. Wir möchten uns für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Kandidaten und unserer Politik bedanken und sind froh, dass wir weiterhin als Ihre Vertretung in den Gemeindegremien und im Kreis tätig sein dürfen.

 Vorläufiges Ergebnis der Gemeinde- und Kreiswahl in der Gemeinde Helgoland

Wähler/-innen: 1313

Abgegebene Stimmen: 4344

ungültige Stimmen: 25

Gültige Stimmen: 4319 / Kreiswahl: 764 Stimmen

Kreiswahl:

Claasen Giesela (CDU) 201 Stimmen

Botter Peter (SPD) 315 Stimmen

Seifert Jan (Grüne) 47 Stimmen

Thiele Werner (FDP) 34 Stimmen

Krüß Peter (SSW) 137 Stimmen

Münch Gerda (Die Linke) 24 Stimmen

Grimm Martin (NPD) 3 Stimmen

Pfitzner Manfred (kWGp) 3Stimmen

Parteienergebnis:

CDU 32,97%                  SPD 39,94%                         SSW 27,09%

Gemeindevertreter:

       CDU                                   SPD                                     SSW

Claas Engel(Direkt)           Peter Botter(Direkt)          Uwe Menke(Liste)

Monika Allmrodt(Direkt)     Sten Wessels(Direkt)       Nickels Krüß(Liste)

Jürgen Barz(Liste)             Peter Meinhardt(Direkt)    Heike Hornbruch(Liste) 

Wencke Althof(Liste)         Siebo Wessels(Direkt)      Thorsten Falke(Liste)

                                          Stefan Pfeifer(Direkt)  

Stimmen der einzelnen Bewerber:

Name

Vorname

Partei

Stimmen

Engel

Claas

CDU

310

Allmrodt

Monika

CDU

265

Barz

Jürgen

CDU

144

Althof

Wencke

CDU

149

Ederleh

Frauke

CDU

197

Siemens

Stephan

CDU

218

Pförtner-Günther

Andrea

CDU

141

Botter

Peter

SPD

345

Wessels

Sten

SPD

328

Pfeifer

Stefan

SPD

222

Meinhardt

Peter

SPD

233

Holz

Nicole

SPD

173

Wessels

Siebo

SPD

232

Böhmer

Martin

SPD

192

Menke

Uwe

SSW

212

Krüß

Nickels

SSW

172

Hornbruch

Heike

SSW

218

Falke

Thorsten

SSW

127

Krüß

Peter

SSW

219

Weick

Claus

SSW

94

Edmund

Claudia

SSW

128

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

203121